Schöpfe Kraft aus positivem Denken

Möchtest du Herausforderungen gelassener begegnen und dazu deine Gesundheit stärken? Dann entdecke die Kraft der positiven Gedanken. Hier erfährst du, wie das geht und warum das nichts mit Naivität zu tun hat.

Ob in stressigen Phasen, bei beruflichen Herausforderungen oder im Alltag: Mit einer positiven inneren Haltung kannst du vieles leichter meistern. Dabei geht es nicht darum, dass du immer gut gelaunt sein musst oder die Augen vor der Realität verschliessen sollst. Der Schlüssel zum positiven Mindset ist eine zuversichtliche, lösungsorientierte Haltung, besonders in schwierigen Situationen. Statt dich in Problemen zu verlieren, konzentrierst du dich auf Chancen und auf das, was du beeinflussen kannst.

Wie ein positives Mindset deinen Alltag verändert

Ein positiver Denkstil beeinflusst nicht nur deine Stimmung, sondern auch deine Gesundheit. Studien zeigen: Optimistischere Menschen leiden seltener an Stress, Depressionen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie haben oft einen gesünderen Lebensstil und erholen sich schneller nach Rückschlägen oder Krankheiten. Wenn du positiv denkst, aktivierst du körpereigene Ressourcen, stärkst dein Immunsystem und bleibst geistig flexibler. Du kannst Situationen besser einordnen, wirkst auf andere motivierend und bleibst auch in Krisen handlungsfähig.

Resilient oder einfach nur überheblich?

Ein positives Mindset und Resilienz gehen oft Hand in Hand. Während Resilienz deine Fähigkeit beschreibt, Belastungen erfolgreich zu meistern, ist das Mindset die Einstellung, mit der du an Herausforderungen herangehst. Das Mindset ist der Boden, auf dem Resilienz wachsen kann. Positives Denken bedeutet nicht, sich für unverwundbar zu halten. Es geht auch nicht darum, alles schönzureden. Ein positives Mindset bleibt realistisch und empathisch. Du blendest negative Gefühle nicht aus, sondern nimmst sie ernst, ohne dich von ihnen lähmen zu lassen.

Lässt sich ein positives Mindset trainieren?

Es stimmt schon, nicht jeder Mensch ist von Natur aus ein Sonnenschein. Aber selbst, wenn du eher schwermütig bist, kannst du deine Denkweise bewusst beeinflussen. Positive Gedanken entstehen nicht einfach so – sie entstehen aus Gewohnheiten, Perspektivenwechseln und Achtsamkeit. Du kannst üben, den Fokus auf das zu richten, was dir gelingt, was du schätzt oder was dich weitergebracht hat. Notiere dir zum Beispiel abends drei Dinge, die heute gut waren. So trainierst du dein Gehirn darauf, Positives wahrzunehmen.

Auch das Selbstwertgefühl ist ein Schlüssel zum positiven Mindset. Anstatt dich selbst immer nur zu kritisieren, unterstütze dich selbst bestmöglich bei allem, was du anpackst. Klar, nicht immer gelingt dir alles, was du anpackst. Doch auch aus Fehlern oder gescheiterten Projekten kannst du etwas lernen. Beim nächsten Mal wirst du diese Aufgaben anders angehen.

Mach deinen Alltag zum Trainingsplatz

Die Kraft der positiven Gedanken beginnt im Kleinen. Du kannst jeden Tag neu entscheiden, wie du auf Ereignisse reagierst. Versuche bewusst, andere Interpretationen zuzulassen. Wenn jemand grundlos unfreundlich ist, muss das nichts mit dir zu tun haben. Vielleicht hatte die Person ein schlechtes Erlebnis? Indem du solche Gedanken trainierst, veränderst du langfristig deine inneren Überzeugungen. Und davon profitierst nicht nur du: Dein positiver Blick färbt auch auf andere ab und kann mehr Gutes auslösen, als du vielleicht denkst.

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