Beratungs-Chat

Gerne beraten wir Sie persönlich.

Mo – Do   08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 17.00 Uhr
18.00 – 21.30 Uhr
Freitag 08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 16.00 Uhr
18.00 – 21.30 Uhr
Samstag 08.00 – 17.30 Uhr
SWICA Krankenversicherung Chat

Unser Berater-Chat ist zurzeit geschlossen. Bitte hinterlassen Sie uns eine Nachricht oder versuchen Sie es erneut während den Chat-Öffnungszeiten.

 

Kontakt & Rückrufservice

Rund um die Uhr für Sie da

Kundenservice 7x24

santé24 – Ihre Schweizer Telemedizin

Ihr Standort in Ihrer Nähe

SWICA Generaldirektion Winterthur

SWICA-Prämienrechner

Brauchen Erwachsene noch Milch?

Regelmässig wird kontrovers diskutiert, wie sinnvoll der Milchkonsum für Erwachsene ist. Brauchen wir für eine gesunde Ernährung überhaupt Kuhmilch oder können wir die benötigten Nährstoffe auch aus anderen Lebensmitteln beziehen?



Milchprodukte gehören in der Schweiz zu den Grundnahrungsmitteln und tragen seit jeher zu einer gesunden sowie ausgewogenen Ernährung bei. Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (sge) empfiehlt, täglich drei Portionen Milch oder Milchprodukte zu sich zu nehmen. Der Bedarf an Milchprodukten kann über Milch, Joghurt, Quark oder Käse sehr vielseitig abgedeckt werden. Wer also keine Milch trinken möchte, kann problemlos auf Käse oder Joghurt ausweichen. Wie viel Sie von einem Nahrungsmittel zu sich nehmen müssen, um den Tagesbedarf abzudecken, erfahren Sie auf der Webseite der sge.

Milch liefert wichtige Nährstoffe

Milchprodukte liefern eine Vielzahl an wichtigen Nährstoffen, die der Körper täglich benötigt. So zum Beispiel Eiweiss und Kalzium. Eiweiss ist ein essenzieller Baustein für die Muskeln und für das Immunsystem. Kalzium trägt dazu bei, dass der Körper gesunde, widerstandsfähige Knochen behält und vor Osteoporose (Knochenschwund) geschützt ist. Zudem benötigt es der Körper für den Erhalt der Zähne.

Milchzuckerunverträglichkeit
Laut dem aha! Allergiezentrum Schweiz sind in der Schweiz zirka 20 Prozent der Bevölkerung von einer Laktoseintoleranz betroffen. Das Verdauungsenzym Laktase wird bei Personen mit einer Laktoseintoleranz zu wenig oder gar nicht produziert. Damit kann der Milchzucker (Laktose) nicht genügend gut in seine Bestandteile aufgespaltet werden, was in der Regel zu Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall führt.

Es ist natürlich auch möglich, die wichtigen Nährstoffe wie Kalzium und Eiweiss ohne Milch aufzunehmen. Kalzium ist in grünem Gemüse, Obst und Getreideprodukten vorhanden wie etwa in Broccoli, Kohl oder Spinat. Um aber den Tagesbedarf an Kalzium mit pflanzlichen Lebensmitteln zu decken, ist es nötig, täglich eine grössere Menge davon zu verzehren. Eiweiss kann der Körper aus Fleisch, Geflügel, Eier, Tofu sowie Fisch oder Meeresfrüchten gewinnen. Optional können auch Nahrungsergänzungsmittel sogenannte Supplemente eingenommen werden. Die Einnahme solcher Präparate sollte man jedoch vorgängig mit einem Arzt absprechen. Eine weitere Variante ist kalziumreiches Mineralwasser, dass bei Bedarf getrunken werden kann.

Schokomilch als Sportgetränk
Was zu Beginn eher gewöhnungsbedürftig klingt, erscheint bei genauerem Überlegen durchaus sinnvoll. Nach dem Sport ist es seitens Ernährung wichtig, den Energiespeicher durch Kohlenhydrate wieder aufzufüllen, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen sowie den Muskelaufbau mit Proteinen zu unterstützen. Nach einem Training liefert Schokomilch (oder auch ganz normale Milch) genau diese wichtigen Nährstoffe in einem Getränk. Milch oder Schokomilch während dem Training oder Wettkampf macht jedoch keinen Sinn, denn da braucht man in der Regel keine Proteine oder Fette.

 
Bei weiteren Fragen
rund um die Gesundheit steht SWICA-Versicherten die telemedizinische Beratung von santé24 unter der Nummer 044 404 86 86 kostenlos zur Verfügung. Eine Praxisbewilligung für Telemedizin ermöglicht es den Ärzten von santé24 zudem, bei telemedizinisch geeigneten Krankheitsbildern weiterführende ärztliche Leistungen zu erbringen. Mit der medizinischen App BENECURA können SWICA-Versicherte ausserdem bei Krankheitssymptomen einen digitalen SymptomCheck machen und erhalten Empfehlungen fürs weitere Vorgehen. Bei einem anschliessenden Telefonat mit santé24 entscheidet der Kunde im Einzelfall selber, ob er die im SymptomCheck gemachten Angaben santé24 freigeben möchte.

 

 

 

20.01.2019


zurück