Bildschirmzeit reduzieren

In der März-Ausgabe haben wir Sie gefragt, wie Sie Ihre Bildschirmzeit oder diejenige Ihrer Kinder reduzieren. Hier sind die besten Ratschläge.

«Bei uns sind Bildschirme nicht verboten, aber sie bestimmen nicht den Alltag. Wir haben uns ein paar kleine Regeln gegeben: keine Handys am Tisch und eine digitale Pause vor dem Schlafengehen. Die übrige Zeit füllen wir mit Alternativen wie Ausflügen, Spielen, Lesen und Gesprächen.»
Margherita Novara, Mendrisio

«Ich erfreue mich an den kleinen Dingen, mache Spaziergänge, bewege mich, bin in der Natur, verbringe Zeit mit Tieren und habe echte Begegnungen mit Menschen, die ich dann umso mehr zu schätzen weiss. Ich agiere wieder mehr, anstatt zu reagieren, und lade ganz bewusst mehr Lebendigkeit in mein Leben ein.»
Martina Carl, Dozwil

«Ich unternehme regelmässig etwas zusammen mit den Kindern, meistens in der Natur, das festigt die Bindung zwischen allen Beteiligten. So sind alle viel entspannter, weniger gestresst, und sogar Humor und gemeinsames Lachen haben wieder Platz, was erst noch einen positiven gesundheitlichen Effekt hat.»
Brigitte Schnorf, Frauenfeld

«Ich plane täglich ein Gesellschaftsspiel mit der Familie ein, damit sich alle mindestens eine Stunde auf etwas anderes konzentrieren.»
Cynthia Pantoni, Biel/Bienne

«Ich bemühe mich, mein Smartphone bewusst häufiger beiseite zu legen, insbesondere in gemeinsamen Momenten mit Familie und Freunden. Darüber hinaus plane ich gezielt gemeinsame Aktivitäten wie Spieleabende oder Ausflüge, um die Zeit aktiv und ohne digitale Ablenkung zu gestalten. Am Abend verzichte ich vor dem Schlafengehen auf die Nutzung des Handys und widme mich stattdessen der Lektüre einiger Seiten in einem spannenden Buch.»
Fabienne Langhart, Rafz

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