Der erste Schnee, das strahlend schöne Winterwetter und perfekte Pistenverhältnisse lockten in den letzten Tagen viele in die Berge. Nebst der warmen Winterkleidung und Sonnencrème ist eine Ski- oder Sonnenbrille essentiell. Denn nicht nur unsere Haut, sondern auch unsere Augen können einen Sonnenbrand erleiden.
«Sonnenbrand im Auge» oder Schneeblindheit ist der umgangssprachliche Ausdruck für einen Lichtschaden an der Augenoberfläche durch übermässige bzw. ungeschützte UV-Bestrahlung. In den Bergen ist die UV-Strahlung stärker als im Flachland. Zusätzlich werden die Sonnenstrahlen im Winter noch vom Schnee reflektiert, was eine sonnenbrandähnliche Verletzung des Auges begünstigt.
So kann man seine Augen optimal vor einer Schneeblindheit schützen:
Die Beschwerden bei Schneeblindheit treten meist verzögert nach drei bis zwölf Stunden auf. Folgende Merkmale können auf eine Schneeblindheit hindeuten:
Wer unter einigen der obengenannten Anzeichen leidet, dem können diese Empfehlungen helfen, die Schmerzen zu lindern: