Die Grippesaison beginnt wieder: Die Zahl der laborbestätigten Grippefälle in der Schweiz stieg in den vergangenen Wochen leicht an. Zeitlich passt dies zum traditionellen Beginn der Grippesaison, nämlich der Kalenderwoche 40. Nun gilt sich vor einer Ansteckung zu schützen.
Die Grippesaison ist eingeläutet. Mit dem Beginn des Oktobers startet auch die Grippesaison, welche sich jeweils von der Kalenderwoche 40 bis zur Kalenderwoche 20 im nächsten Jahr erstreckt.
Hochgerechnet auf die gesamtschweizerische Bevölkerung kam es in der vergangenen Woche zu 64 laborbestätigten Grippefällen. Damit bleibt die Anzahl der bestätigten Grippefälle im Vergleich zur Vorwoche gleich.
0 bis 4-Jährige sowie über 65-Jährige sind am häufigsten von der Grippe betroffen. Währenddessen gab es am wenigsten Fälle bei den 15 bis 29-Jährigen. Ein Blick auf die Schweizer Landeskarte zeigt: die Nordwestschweiz, insbesondere Basel, wurde bisher am meisten vom Grippevirus getroffen. Dagegen blieben die Ostschweiz, das Tessin und die Zentralschweiz grösstenteils verschont.
Hochgerechnet auf die gesamtschweizerische Bevölkerung kam es in der vergangenen Woche zu 52 Besuchen von ärztlichen Sprechstunden mit Grippe-Verdacht pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Damit sinkt die Anzahl Arztbesuche aufgrund grippeähnlicher Symptome im Vergleich zur Vorwoche leicht.
Insbesondere die Altersklasse der 0- bis 4-Jährigen wurde wegen eines grippalen Infekts zu einer ärztlichen Untersuchung gebracht. Die tiefste Besuchsrate lag bei Kindern im Alter von 5-14 Jahren. Ein Blick auf die Schweizer Landeskarte zeigt: Weit verbreitet ist die Grippe in der Nordwestschweiz. Nur sporadisch tritt die Influenza in der Zentralschweiz auf.
Mit der Grippeimpfung schützen Sie nicht nur sich selbst, sondern auch andere und besonders vulnerable Personen. Wer diese Saison gezögert hat, sollte sich schon frühzeitig überlegen, sich für das nächste Grippe-Jahr zu wappnen. Bei Unklarheiten steht Ihnen die Impfberatung von santé24 zur Verfügung.
Krankheitsausfälle kosten Zeit und gehen zulasten der Produktivität. Eine betriebliche Grippeimpfung ist eine einfache und effektive Massnahme, um die Mitarbeitenden gesund und das Unternehmen leistungsfähig zu halten.
Jetzt vorsorgen und für die nächste Grippesaison gewappnet sein: Hier kann man sich unverbindlich in die Interessentenliste für den Herbst/Winter 2026 eintragen.
Hochgerechnet auf die gesamtschweizerische Bevölkerung kam es in der vergangenen Woche zu 66 Besuchen von ärztlichen Sprechstunden mit Grippe-Verdacht pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Damit sinkt die Anzahl Arztbesuche aufgrund grippeähnlicher Symptome im Vergleich zur Vorwoche leicht.
Insbesondere die Altersklasse der 0- bis 4-Jährigen wurde wegen eines grippalen Infekts zu einer ärztlichen Untersuchung gebracht. Die tiefste Besuchsrate lag bei den über 65-Jährigen. Ein Blick auf die Schweizer Landeskarte zeigt: Weit verbreitet ist die Grippe in der Ostschweiz und in den Kantonen Zürich und Schaffhausen. Nur sporadisch tritt die Influenza in der Zentralschweiz auf.
Die nächste Grippesaison kommt bestimmt, weshalb man sich frühzeitig mit der Prävention auseinandersetzen sollte – auch als Unternehmen. Krankheitsausfälle kosten Zeit und gehen zulasten der Produktivität. Eine betriebliche Grippeimpfung ist eine einfache und effektive Massnahme, um die Mitarbeitenden gesund und das Unternehmen leistungsfähig zu halten.
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Hochgerechnet auf die gesamtschweizerische Bevölkerung kam es in der vergangenen Woche zu 91 Besuchen von ärztlichen Sprechstunden mit Grippe-Verdacht pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Damit sinkt die Anzahl Arztbesuche aufgrund grippeähnlicher Symptome im Vergleich zur Vorwoche leicht.
Insbesondere die Altersklasse der 0- bis 4-Jährigen wurde wegen eines grippalen Infekts zu einer ärztlichen Untersuchung gebracht. Die tiefste Besuchsrate lag bei den über 65-Jährigen. Ein Blick auf die Schweizer Landeskarte zeigt: Weit verbreitet ist die Grippe in der Nordwestschweiz und in den Kantonen Graubünden und Tessin. Nur sporadisch tritt die Influenza in der Zentralschweiz auf.
Ein weitverbreiteter Mythos im Zusammenhang mit der Grippe ist, dass eine Grippeimpfung auch vor einer Erkältung schützt. Das stimmt so allerdings nicht. Zwar werden beide Erkrankungen durch Viren verursacht, es handelt sich aber nicht um dieselben Erreger.
Trotzdem ist die Grippe-Impfung mehr als sinnvoll: Man schützt sich selbst und vor allem auch vulnerable Personen vor einem schweren Krankheitsverlauf. Und schwere Krankheitsverläufe sind bei einer Grippe viel häufiger als bei einer Erkältung. Weitere Erkältungsmythen gibt es in unserem Blogbeitrag.
Hochgerechnet auf die gesamtschweizerische Bevölkerung kam es in der vergangenen Woche zu 133 Besuchen von ärztlichen Sprechstunden mit Grippe-Verdacht pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Damit sinkt die Anzahl Arztbesuche aufgrund grippeähnlicher Symptome im Vergleich zur Vorwoche leicht.
Insbesondere die Altersklasse der 0- bis 4-Jährigen wurde wegen eines grippalen Infekts zu einer ärztlichen Untersuchung gebracht. Die tiefste Besuchsrate lag bei den über 65-Jährigen. Ein Blick auf die Schweizer Landeskarte zeigt: Weit verbreitet ist die Grippe in der Nordwestschweiz. Nur sporadisch tritt die Influenza in der Zentralschweiz auf.
Die Grippe unterscheidet sich von einer Erkältung durch den plötzlichen schnellen Beginn mit Fieber und die stärkeren Symptome. Zudem kann eine Ansteckung mit Influenzaviren zu weiteren Komplikationen führen, wie etwa einer Herzmuskel-, Lungen - oder Mittelohrentzündung. Diese entstehen entweder durch die Viren selbst oder durch eine sekundäre bakterielle Infektion. Das sind die typischen Grippe-Symptome:
Hochgerechnet auf die gesamtschweizerische Bevölkerung kam es in der vergangenen Woche zu 161 Besuchen von ärztlichen Sprechstunden mit Grippe-Verdacht pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Damit sinkt die Anzahl Arztbesuche aufgrund grippeähnlicher Symptome im Vergleich zur Vorwoche leicht.
Insbesondere die Altersklasse der 0- bis 4-Jährigen wurde wegen eines grippalen Infekts zu einer ärztlichen Untersuchung gebracht. Die tiefste Besuchsrate lag bei den über 65-Jährigen. Ein Blick auf die Schweizer Landeskarte zeigt: Weit verbreitet ist die Grippe in der Nordwestschweiz. Nur sporadisch tritt die Influenza in der Zentralschweiz auf.
Auch wenn wegen grippeähnlicher Symptome wieder weniger zum Arzt gegangen wird: Unsere Abwehrkräfte haben in den Wintermonaten allerhand zu tun. Um diese Zeit gesund zu überstehen, ist es wichtig, das Immunsystem zu stärken. Folgende Massnahmen helfen dabei:
Das hilft nicht nur dem Immunsystem, sondern tut unserem Körper generell gut.
Hochgerechnet auf die gesamtschweizerische Bevölkerung kam es in der vergangenen Woche zu 179 Besuchen von ärztlichen Sprechstunden mit Grippe-Verdacht pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Zwar ist ein leichter Anstieg der Konsultationsrate zu verzeichnen, doch die Zahl der laborbestätigten Fälle nimmt weiterhin ab
Insbesondere die Altersklasse der 0- bis 4-Jährigen wurde wegen eines grippalen Infekts zu einer ärztlichen Untersuchung gebracht. Die tiefste Besuchsrate lag bei den über 65-Jährigen. Ein Blick auf die Schweizer Landeskarte zeigt: Weit verbreitet ist die Grippe in der Nordwestschweiz sowie in den Kantonen Graubünden und Tessin. Nur sporadisch tritt die Influenza in der Zentral- und Ostschweiz auf.
Die nächste Grippesaison kommt bestimmt, weshalb man sich frühzeitig mit der Prävention auseinandersetzen sollte – auch als Unternehmen. Krankheitsausfälle kosten Zeit und gehen zulasten der Produktivität. Eine betriebliche Grippeimpfung ist eine einfache und effektive Massnahme, um die Mitarbeitenden gesund und das Unternehmen leistungsfähig zu halten.
Jetzt vorsorgen und für die nächste Grippesaison gewappnet sein: Hier kann man sich unverbindlich in die Interessentenliste für den Herbst/Winter 2026 eintragen.
Hochgerechnet auf die gesamtschweizerische Bevölkerung kam es in der vergangenen Woche zu 164 Besuchen von ärztlichen Sprechstunden mit Grippe-Verdacht pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Damit liegt die Konsultationsrate deutlich unter dem Wert der Vorwoche.
Insbesondere die Altersklasse der 0- bis 4-Jährigen wurde wegen eines grippalen Infekts zu einer ärztlichen Untersuchung gebracht. Die tiefste Besuchsrate lag bei den über 65-Jährigen. Ein Blick auf die Schweizer Landeskarte zeigt: Weit verbreitet ist die Grippe im Mittelland sowie der Ost- und Nordwestschweiz. Nur sporadisch tritt Influenza in der Zentralschweiz auf..
Zwar ist die Zahl der Grippeverdachtsfälle rückläufig, das bedeutet jedoch nicht, dass die Grippewelle bereits überstanden ist. Die Grippeschutzimpfung, regelmässiges Händewaschen oder Desinfizieren, schlecht durchlüftete Innenräume sowie grosse Menschenansammlungen zu meiden, können das Risiko einer Ansteckung mit Influenzaviren senken.
Typische Anzeichen einer Grippeinfektion sind plötzliches Auftreten von starkem Fieber (über 38 Grad) begleitet von Schüttelfrost, Schnupfen, Hals- und Schluckweh, Kopfschmerzen, Schwindelgefühle oder Schmerzen in Gelenken und Muskeln. Von einer Erkältung unterscheidet sich die Grippe durch den plötzlichen Beginn und die heftigeren Symptome.
Hochgerechnet auf die gesamtschweizerische Bevölkerung kam es in der vergangenen Woche zu 199 Besuchen von ärztlichen Sprechstunden mit Grippe-Verdacht pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Damit hat sich die Konsultationsrate im Vergleich zur Vorwoche deutlich erhöht.
Insbesondere die Altersklasse der 0- bis 4-Jährigen wurde wegen eines grippalen Infekts zu einer ärztlichen Untersuchung gebracht. Die tiefste Besuchsrate lag bei den über 65-Jährigen. Ein Blick auf die Schweizer Landeskarte zeigt: Weit verbreitet ist die Grippe in den Kantonen Graubünden und Tessin. Nur sporadisch tritt Influenza in der Zentralschweiz auf.
Pfnüsel, Husten und Gliederschmerzen plagen während der Grippezeit viele Menschen. Welche Art von Medikamenten kann man einnehmen, wenn man Symptome aufweist und diese behandeln möchte? Bei Gliederschmerzen und Fieber helfen schmerzstillende Medikamente. Sie sind zugleich auch fiebersenkend und je nach Wirkstoff sogar entzündungshemmend.
Bei trockenem Husten helfen hustenreizstillende Medikamente, die das kratzende Gefühl im Rachen mindern. Neben dem bekannten Hustensirup gibt es auch nützliche Tropfen oder Tabletten. Bei schleimproduzierendem Husten helfen schleimlösende Medikamente.
Bei einer verstopften Nase helfen Nasensprays. Auf natürlicher Basis gibt es beispielsweise Meerwasser-Nasensprays. Schulmedizinisch gibt es diverse Wirkstoffe, welche die verstopfte Nase befreien, indem sie lokal die Gefässe verengen und so die Atmung erleichtern. Diese Art von Sprays sind aber nur für eine kurzfristige Anwendung gedacht.
Hochgerechnet auf die gesamtschweizerische Bevölkerung kam es in der vergangenen Woche zu 106 Besuchen von ärztlichen Sprechstunden mit Grippe-Verdacht pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Damit hat sich die Konsultationsrate im Vergleich zur Vorwoche deutlich erhöht.
Besonders betroffen ist die jüngste Altersklasse. So wurden 0- bis 4-Jährige vermehrt wegen eines grippalen Infekts zu einer ärztlichen Untersuchung gebracht. Die tiefste Besuchsrate lag bei den über 65-Jährigen.
Der Vormarsch der Grippe zeigt sich auch auf der Schweizer Landkarte: Neben den Kantonen Graubünden und Tessin sind insbesondere Teile des Mittellandes sowie der Ost- und Zentralschweiz stark betroffen. Einzig in der Zentralschweiz tritt die Influenza nur sporadisch auf.
Um die Erkältung ranken sich etliche Mythen. Einer dieser Mythen behauptet, dass aus einer Erkältung eine Grippe entstehen kann. Dem ist jedoch nicht so. Die Beschwerden bei Erkältung und Grippe sind zwar ähnlich, weshalb die Erkältung auch als grippaler Infekt bezeichnet wird. Beide Erkrankungen werden jedoch durch unterschiedliche Viren ausgelöst. Dass eine Erkältung zur Grippe wird, kommt nur vor, wenn man sich wegen des bereits geschwächten Immunsystems zusätzlich zum Erkältungsvirus noch den Grippevirus einfängt.
Der Grippe-Ticker verwendet als Informationsgrundlage und Quelle das Bundesamt für Gesundheit (BAG).
Gesund ist, was guttut. Was das ist, entscheidet jeder Mensch ganz persönlich. In der SWICA Gesundheitswelt finden sich Inspirationen, spannende Geschichten und hilfreiche Tipps rund um Körper, Geist und Wohlbefinden.