Nackenschmerzen gehören für viele zum Alltag. Oft stecken verspannte Muskeln, einseitige Belastungen, Bildschirmarbeit und Stress dahinter. Die gute Nachricht: Mit einfachen Massnahmen kann man die Schmerzen schnell lösen. Der SWICA-Gesundheitstipp zeigt Schritt für Schritt, wie das gelingt.
Der Nacken ist steif, der Kopf schmerzt, die Schultern ziehen? Das kennen viele. Der Tag beginnt im Zug: Der Blick lange aufs Handy gerichtet, der Kopf nach vorne geneigt – das erhöht die Last auf Nacken und Schultern. Im Büro folgt langes Sitzen vor dem Bildschirm. Wenig Bewegung, viel Spannung. So werden Nackenbeschwerden zum Volksleiden.
Wie es der Name schon verrät, kommt mit einer Nackenstarre eine Verhärtung der Muskeln einher, die häufig von ziehenden und drückenden Schmerzen begleitet werden. Wenn man den Kopf nach links oder rechts dreht, entsteht ein bewegungsabhängiger Schmerz. Dieser kann bis in die Schultern, den Hinterkopf oder die Arme ausstrahlen. Nicht selten führt eine Nackenstarre zu spannungsbedingten Kopfschmerzen und Schwindel.
Bei einer Nackenstarre kann ein Schmerzmittel sinnvoll sein. Es lindert den Schmerz und hilft, schmerzhafte Schonhaltungen zu vermeiden. Diese können Verspannungen sonst verstärken.
Wenn Sie die Anwendung gemäss Packungsbeilage kennen und das Medikament zuvor gut vertragen haben, können Sie es kurzfristig und in empfohlener Dosierung auch ohne ärztlichen Rat einnehmen. Bessern sich die Beschwerden nach spätestens drei Tagen nicht ausreichend, sollten Sie eine Fachperson konsultieren.
Haben auch Sie Fragen zu diesen oder anderen Themen? Dann ist die telefonische Bewegungsberatung von santé24 für Sie da. Die Bewegungsberatung ist für SWICA-Versicherte kostenlos und findet nach Terminvereinbarung statt.
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