Oft glauben Mütter, sie hätten zu wenig Milch. Das kann sein, muss aber nicht. Dass es kurzfristig zu einem Engpass kommen kann, ist ganz normal und muss nicht heissen, dass das Baby zu kurz kommt. Wir verraten, wie die Milchbildung «angekurbelt» werden kann.
Viele Anzeichen, die Eltern verunsichern, sind völlig normal: Häufiges Stillen, unruhiges Verhalten oder Clusterfeeding bedeuten nicht automatisch, dass zu wenig Milch vorhanden ist. Es gibt einfache Hinweise, die dabei helfen herauszufinden, ob das Baby ausreichend versorgt ist:
Es nimmt kontinuierlich zu (Richtwert: etwa 150 bis 200 Gramm pro Woche in den ersten Lebensmonaten).
Es hat regelmässig nasse Windeln (mindestens 5 bis 6 pro Tag).
Der Stuhl ist weich und gelblich.