Momente, die den Unterschied machen

Auch in diesem Herbst versuchen die mehr als 30 Schweizer Krankenversicherer, neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Kritische Stimmen behaupten, dieser Wettbewerb sei Augenwischerei, weil das Angebot der obligatorischen Grundversicherung überall dasselbe sei. Doch SWICA-Versicherte wissen: Das ist nur die halbe Wahrheit.

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Autor/inOliver Steimann
4 Minuten Lesezeit12. Oktober 2026
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«Die meisten Kundinnen und Kunden rufen zum Glück vor der Reise an, andere noch auf der Fahrt zum Flughafen.»

Felix Gut

Leiter Kundenservice 7x24, SWICA

Beratung, die Sie jederzeit erreicht

Was für ein Pech: Zwei Wochen Trekkingreise im Himalaja ohne Zwischenfälle, und dann bricht man sich am vorletzten Tag den Fuss. Nun wäre es gut, zu wissen, welche medizinischen Leistungen und Transportkosten von der Versicherung gedeckt sind. Aber leider ist es Samstag und in der Schweiz aufgrund der Zeitverschiebung noch mitten in der Nacht. «Genau für solche Momente sind wir da», erklärt Felix Gut, Leiter Kundenservice 7×24 bei SWICA. 

Er rät zwar, sich frühzeitig über die Deckung im Ausland zu informieren: «Die meisten Kundinnen und Kunden rufen zum Glück vor der Reise an, andere noch auf der Fahrt zum Flughafen.» Und für alle anderen ist sein Team auch morgens um zwei Uhr da, um eine korrekte Auskunft zu erteilen. «Wir sind rund um die Uhr erreichbar für ein Gespräch von Mensch zu Mensch», bestätigt Gut – ein Service, den so nur SWICA anbietet.

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«Die Anti-Stress-Trainings bestehen aus Online-Kursen und Übungen. Ein persönlicher Coach unterstützt bei der Bearbeitung.»

Birgit Schmid

Leiterin Psychologie, Onlinepraxis santé24

Stress verstehen und vorbeugen

Gemäss Bundesamt für Statistik fühlt sich heute rund jede vierte erwerbstätige Person in der Schweiz bei der Arbeit gestresst, rund die Hälfte davon gar emotional erschöpft. «Je früher man die Anzeichen erkennt und aktiv handelt, desto rascher lassen sich positive Veränderungen erzielen», erklärt Birgit Schmid, Leiterin Psychologie bei santé24. Doch das ist oft leichter gesagt als getan: Coachings gehen ins Geld, Therapieplätze sind rar. 

SWICA-Versicherte können jedoch auf eine niederschwellige, perfekt auf sie abgestimmte Alternative zurückgreifen: angeleitete Online-Selbsthilfetrainings. «Wer ein digitales Standardprogramm erwartet, durch das er sich einfach durchklicken muss, liegt falsch», so Schmid. «Die Anti-Stress-Trainings bestehen aus Online-Kursen und Übungen. Ein persönlicher Coach unterstützt bei der Bearbeitung.»

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«Was mir am meisten geholfen hat, war diese klare Empfehlung: Geh jetzt. Das nimmt einem die Unsicherheit.»

Christoph Bechstein

SWICA-Kunde

Medizinische Hilfe, wo immer Sie sind

Christoph Bechstein plant, mit seiner Familie für Ferien nach Österreich zu reisen. Doch schon beim Kofferpacken spürt er ein Kratzen im Hals, das ihn an eine frühere, starke Mandelentzündung erinnert. Kaum angekommen, tritt ein, was er befürchtet hat: Halsschmerzen, das Schlucken fällt ihm schwer, die Ohren schmerzen.

 Zu Hause würde er nun zum Arzt gehen, aber im Ausland? Bechstein will zuerst zurückzufahren, aber dann fällt ihm ein, dass er sein Telemedizingerät TytoHome im Reisegepäck hat. Er entscheidet sich deshalb für einen Anruf bei der SWICA-eigenen Onlinepraxis santé24. Dank des Messgeräts kann eine Ferndiagnose gestellt werden, und die ist eindeutig: Sofort in die nächste Notfallaufnahme!

Dort wird die Einschätzung bestätigt: Es handelt sich um einen Abszess im Rachenraum, und Christoph Bechstein muss Antibiotika einnehmen. «Was mir am meisten geholfen hat, war diese klare Empfehlung: Geh jetzt. Das nimmt einem die Unsicherheit», erklärt er rückblickend. Und er ist froh, dass SWICA alles Übrige unkompliziert im Hintergrund geregelt hat: Der administrative Aufwand blieb ihm erspart.

«Das Leben ist zu kurz, um Stress zu haben und nur zu arbeiten.»

Cornelia Schwarz

SWICA-Kundin

Wenn Körper und Psyche nach Hilfe rufen

Cornelia Schwarz konnte schlecht Nein sagen und half im Geschäft aus, wo sie nur konnte. So arbeitete sie mehrere Wochen zehn bis zwölf Stunden am Stück, bis jemand ausfiel und eine andere Person kündigte. Ihrem Körper und ihrer Psyche wurde es zu viel, und sie erlitt eine Erschöpfungsdepression. Sie suchte Hilfe und stiess bei ihrer Versicherung SWICA auf das Angebot des Care Managements. 

Dort wurde sie während eineinhalb Jahren von der hybriden Tagesklinik über administrative Fragen und die Begleitung aufs RAV bis zu ihrem beruflichen Wiedereinstieg unterstützt. «Dafür bin ich unglaublich dankbar», fasst sie rückblickend zusammen. Heute arbeitet sie in einem reduzierten Pensum und hat vor allem gelernt, besser auf sich selbst zu achten, denn: «Das Leben ist zu kurz, um Stress zu haben und nur zu arbeiten.»

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«Es sind viele kleine Dinge, die zusammen den Unterschied machen.»

Kili Liz Thomsen

SWICA-Kundin

An Ihrer Seite, wenn es schwierig wird

Kili Liz Thomsen plagen nach dem Absetzen der hormonellen Verhütung starke Unterleibsschmerzen. Mehrere gynäkologische Untersuchungen bringen keine eindeutige Erklärung. An einem Freitagabend, als die Schmerzen wieder zunehmen und niemand mehr erreichbar ist, ruft Kili die Onlinepraxis santé24 an. Sie folgt dem Rat und sucht den Notfall auf, wo klar wird, dass sie eine eingeblutete Eierstockzyste hat. Auch mit der Diagnose bleiben offene Fragen, die ihr in der gynäkologischen Sprechstunde von santé24 beantwortet werden. 

Seit ihrer Kindheit ist Kili bei SWICA versichert, und seit sie erwachsen ist, entscheidet sie sich jedes Jahr bewusst für SWICA. «Es sind viele kleine Dinge, die zusammen den Unterschied machen.» Wenn sie zurückblickt, bleibt ihr vor allem eines: das Gefühl, in einer schwierigen Situation begleitet worden zu sein.

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«Wir sorgen dafür, dass dieser Übergang für die Patientinnen und Patienten so reibungslos wie möglich stattfindet.»

Esther Vogel

Leiterin Service Experience Leistungen, SWICA

Gut vorbereitet in die Reha

Spitalaufenthalte sind meist keine entspannte Erfahrung. Nach einem komplizierten Eingriff ist es umso wichtiger, unter fachkundiger Anleitung in einer Rehabilitationsklinik wieder zu Kräften zu kommen. «Wir sorgen dafür, dass dieser Übergang für die Patientinnen und Patienten so reibungslos wie möglich stattfindet», erklärt Esther Vogel, Leiterin Service Experience Leistungen bei SWICA. 

Anfang Juli wurde in der Ostschweiz gemeinsam mit den Akutspitälern HOCH und der Rehaklinik Valens das Projekt CuraPlus gestartet. Ziel ist es, durch die Vereinfachung des Kostengutspracheprozesses einen nahtlosen Übertritt in die Reha zu ermöglichen und einen effizienten Behandlungsverlauf sicherzustellen.

Nach den positiven Erfahrungen in der Ostschweiz will SWICA deshalb zusammen mit ihren Premium-Partnern künftig auch in anderen Regionen den Behandlungspfad für ihre Kundinnen und Kunden effizienter gestalten.

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