SWICA Talks bietet internen und externen Gästen eine Plattform, um aktuelle gesellschaftliche, medizinische und politische Themen rund um das Schweizer Gesundheitswesen kontrovers zu diskutieren. Mit Nadja Zimmermann und Stephan Lendi.
Der Wechsel in die warme Jahreszeit mit Besuchen in der Badi, leichter Kleidung und mehr Sichtbarkeit des eigenen Körpers kann innere Unsicherheiten verstärken. Wie kann man zu einem freundlicheren, realistischeren Blick auf den eigenen Körper finden und dem Erwartungsdruck gelassener begegnen? Über die Entstehung unseres Körperbilds und Wege zu mehr Selbstakzeptanz diskutieren Birgit Schmid, leitende Psychologin und Psychotherapeutin bei santé24, und Jennifer Heinstadt, Spitzenhandballerin.
Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust; rund 1 Million Frauen in der Schweiz durchleben gerade ihre Wechseljahre. In dieser transformierenden Zeit wissen sie oft nicht, wo sie sich Hilfe holen können. Das neu gegründete Programm myMeno Insel setzt hier mit einer ganzheitlichen Betreuung an. Prof. Dr. med. Petra Stute, Leiterin des Menopausenzentrums im Inselspital Bern und Michaela Hausmann, Ärztin bei santé24, sprechen über das gemeinsame Pilotprojekt, ihr Ziel und wie wichtig es ist, körperliche, emotionale und soziale Aspekte während der Menopause zu berücksichtigen.
Das Potenzial im Gesundheitswesen wäre enorm, wenn Patienten, Ärztinnen, Spitäler, Apotheken, Forschung und Kostenträger wie Krankenversicherungen und Kantone enger zusammenarbeiten würden. In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. med. Stefan Breitenstein, Chief Medical Officer am KSW, Marcel Napierala, CEO von Medbase und Prof. Dr. med. Eva Blozik, Leiterin Versorgungsmanagement bei SWICA über die Stolpersteine und Chancen von Trio+ und was nötig ist, damit das Projekt die Abläufe effizienter, die Medizin zukunftsfähiger und die Gesundheitskosten weiterhin tragbar machen kann.
Die Schweiz hat zwar eines der besten Gesundheitssysteme der Welt, allerdings ist die Digitalisierung des Systems nicht weit fortgeschritten. Mit dem Programm Digisanté will der Bundesrat den Rückstand der Schweiz in der Digitalisierung des Gesundheitswesens aufholen: Ziel ist, ein vollständig vernetztes, miteinander kompatibles, effizientes digitales Gesundheitswesen zu schaffen, in welchem die Patientendaten jederzeit zuverlässig geschützt sind. Viele Menschen sind aber verunsichert, wenn es um die Digitalisierung im Gesundheitswesen geht. Fabian Ringwald, Chief Information Officer bei SWICA und Matthias Bryner, Chief Information Officer beim Kinderspital Zürich, klären auf.