SWICA – Erfolgreiches Geschäftsjahr 2013

SWICA blickt auf ein erfreuliches Geschäftsjahr zurück. Sowohl im Privatkunden- als auch im Unternehmensgeschäft konnten neue Kunden dazugewonnen werden. Die Anzahl Versicherter beläuft sich auf rund 1,3 Mio., diejenige der versicherten Unternehmen auf rund 27 500. Das Prämienvolumen erhöhte sich auf CHF 3,5 Mrd. SWICA weist einen Gewinn von CHF 27,1 Mio. aus.
Sämtliche Bereiche trugen zum guten Unternehmensergebnis bei. Dies ermöglichte es, die versicherungstechnischen Rückstellungen zur Stärkung der finanziellen Sicherheit sowohl im Grund- als auch im Zusatzversicherungsgeschäft nochmals deutlich zu verstärken.

Neue Spitalfinanzierung belastet Grundversicherung

In der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nahm der Kundenbestand um 10,3 Prozent auf 694 634 Versicherte zu. Diese Zahl umfasst erstmals auch die Grundversicherten von PROVITA, die Mitte Jahr in die SWICA-Gruppe integriert wurden. Das Prämienvolumen stieg in der Grundversicherung um 12,9 Prozent auf CHF 2,09 Mrd. Dem stand eine Zunahme der Leistungen um 17,1 Prozent auf CHF 2,28 Mrd. gegenüber, was hauptsächlich auf die Verschiebung stationärer Spitalkosten in die Grundversicherung im Rahmen der Anfang 2012 eingeführten neuen Spitalfinanzierung zurückzuführen ist. Aus diesem Sonderfaktor resultierte ein leicht negatives versicherungstechnisches Ergebnis in der Grundversicherung.

Bestens aufgestellt für erweiterten Risikoausgleich

Erstmals lag der Anteil der Versicherten in einem Managed-Care-Modell bei 80 Prozent. Die in allen Versicherungen enthaltene kostenlose telefonische Gesundheitsberatung sante24 wurde 2013 rund 370 000 Mal in Anspruch genommen. «Dieses Dienstleistungsangebot steht exemplarisch dafür, dass ein einheitlicher Leistungskatalog in der obligatorischen Grundversicherung noch lange keine Einheitlichkeit im Kundenservice bedeutet», sagt CEO Reto Dahinden im Hinblick auf die Einheitskasse, die noch dieses Jahr zur Abstimmung kommen soll.

Die enge Zusammenarbeit mit den santémed Gesundheitszentren verschafft SWICA für die Umsetzung der im März 2014 beschlossenen Ausweitung des Risikoausgleichs auf chronisch Kranke eine sehr gute Ausgangslage.

Erfreuliches Wachstum im Zusatzversicherungsgeschäft

Die Anzahl der Privatkunden mit einer Zusatzversicherung nahm um 6,7 Prozent zu. «Wir sind damit dort organisch am stärksten gewachsen, wo wir zulegen wollen», stellt Reto Dahinden fest.

Insgesamt sind 760 094 Privatpersonen mit mindestens einem Produkt bei SWICA versichert. Zusammen mit den rund 500 000 Arbeitnehmenden, die über eine Krankentaggeld- u/o Unfallversicherung ihres Arbeitgebers bei SWICA versichert sind, beläuft sich die Anzahl der Versicherten auf 1 260 643.

Nummer 1 beim Krankentaggeld

Im Unternehmensbereich haben rund 27 500 Unternehmen eine Krankentaggeld- und/oder Unfallversicherung bei SWICA abgeschlossen (+ 1,5 Prozent). Mit einem Prämienvolumen von CHF 600 Mio. bleibt SWICA im Krankentaggeldbereich Marktleader. Der verstärkte Einsatz von betrieblichem Gesundheitsmanagement und ein konsequentes Anpassen nicht rentabler Verträge führte dazu, dass der Leistungsanstieg sowohl im Krankentaggeld- als auch im Unfallbereich gedämpft werden konnte und hinter dem Prämienwachstum zurückblieb. Somit entwickelten sich die Deckungsbeiträge positiv.

SWICA rechnet auch für 2014 mit einem guten finanziellen Ergebnis, zumal sie die Prämien für 2014 kostendeckend kalkuliert hat, ohne auf ihre Reserven zurückzugreifen.
Die SWICA Gesundheitsorganisation ist mit rund 1,3 Mio. Versicherten und 27‘500 Unternehmenskunden eine der führenden Kranken- und Unfallversicherungen der Schweiz mit einem Prämienvolumen von CHF 3,5 Mrd. Das Angebot richtet sich an Privatkunden sowie Unternehmen und bietet umfassenden Versicherungsschutz für Heilungskosten und Lohnausfall bei Krankheit und Unfall. SWICA ist ein Gesundheitspartner, der mit überdurchschnittlicher Servicequalität auf ein qualitativ hochwertiges Dienstleistungsangebot setzt. SWICA hat ihren Hauptsitz in Winterthur und ist in der ganzen Schweiz tätig.

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Silvia Schnidrig
Leiterin Unternehmenskommunikation
Mediensprecherin
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