Mikropausen – Abwechslung im Arbeitsalltag

Die heutige Arbeitswelt ist sehr schnelllebig und darum auch vielfach mit Stress verbunden. Um während der Arbeit wieder Kraft zu tanken, sollten sogenannte Mikropausen eingelegt werden. Was Mikropausen sind und welche Übungen sich für die Arbeitsunterbrüche eignen, erfahren Sie hier.
Die Konzentration nach dem Mittagessen lässt nach, die Augen schmerzen und die Muskeln sind vom Sitzen leicht verspannt. Viele, die den Tag vor einem Bildschirm verbringen, kennen diese Situation. Um das Wohlbefinden und die Konzentration am Arbeitsplatz wieder zu erhöhen, gibt es eine ganz einfache Methode: Mikropausen.

Was sind Mikropausen?

Kurze Arbeitspausen von einigen Sekunden bis hin zu wenigen Minuten werden Mikropausen genannt. Diese Kurzpausen sind im Arbeitsalltag dazu da, um die Konzentration zu steigern, den Stress zu reduzieren oder die Schreibblockaden zu überwinden. Solche Kurzpausen sollten darum immer mehr im Arbeitsalltag integriert werden.

Ideale Übungen für zwischendurch

Bei einer Mikropause ist es nicht nötig, 15 Minuten oder noch mehr zu investieren. Es reichen bereits Zeitspannen von mehreren Sekunden, um die Konzentration zu erhöhen und die Muskulatur zu entspannen. So kann man zum Beispiel:

  • Den Stift weglegen und aus dem Fenster in die Ferne schauen.
  • Das Fenster öffnen und ein paar Mal kräftig durchatmen.
  • Ein paar Treppen hinunter und wieder hoch steigen.
  • Ein Glas Wasser, einen Tee oder Kaffee holen.
  • Blinzeln oder die Augen für einige Sekunden schliessen.

Wichtig ist zudem – bei starker Auslastung – die Pausen nicht zu vernachlässigen. Auch wenn man das Gefühl hat, keine Zeit für eine Pause zu haben, sollte man nicht darauf verzichten.

21.08.2019

 

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