Floating beruhigt Körper und Geist

Das sogenannte «Floating» ist im Trend. Es entspannt nicht nur unsere Muskeln, sondern erzeugt auch eine innere Ruhe. Wie genau Floating funktioniert und welche Auswirkungen es auf unseren Körper hat, erklären wir im neuen Gesundheitstipp.

«Floating» oder «Floaten» (auf Deutsch: schweben) ist eine Entspannungsmethode, die in den USA bereits weit verbreitet ist. In den 1950er Jahren von Dr. John C. Lilly erfunden, erreichte der Floating-Trend in den letzten Jahren auch die Schweiz.

 

Wie funktioniert Floating?

Wer schon einmal ein Wellnessbad besucht hat, kennt mit Sicherheit die warmen Solebäder (Salzbäder). Beim Floating handelt es sich um ein ähnliches Prinzip. Man kann sich zwischen einem offenen Becken und einer Art Tank mit Deckel entscheiden. Nach dem Duschen legt man sich in die zirka 30 Zentimeter tiefe und rund 35 Grad warme Salzwasserlösung, die exakt so dosiert ist, dass der Körper auf dem Wasser treibt. Durch dieses «Schweben» auf dem Wasser entsteht ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Wichtig ist dabei, auch den Kopf richtig fallenzulassen. Denn nur so können auch der Nacken und die Wirbelsäule richtig entspannen.

 

Vom Arbeitsalltag erholen

Spitzensportler nutzen Floating-Bäder um ihre Muskulatur zu entspannen. Nach einer hohen Belastung hilft das Schweben im Salzwasser die Anspannung zu reduzieren. Doch nicht nur Sportler können vom positiven Effekt des Floatens profitieren. Durch das abgedunkelte und ruhige Ambiente kann man sich in Gedanken schwelgend vom stressreichen Arbeitsalltag erholen. Laut diversen Studien (siehe www.salzkeller.ch/anwendung), trägt Floaten nachweislich zur Stressreduktion bei. Zudem können Salzbäder bei Hautproblemen, wie beispielsweise Neurodermitis, sehr hilfreich sein. Das Salzbad gleicht den Feuchtigkeitsverlust der Haut aus und hilft den Transport von Mineralien zu beschleunigen.

 

Entspannung und Wohlbefinden

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22.05.2019

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