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Ein gesunder Start in den Tag

Kafi, Gipfeli, Cornflakes, Müsli: Wir haben oft unterschiedliche Vorlieben, wenn es ums Frühstück geht. Was aber jeder Körper braucht, ist Energie – am besten langanhaltende. Wir zeigen Ihnen, welches Zmorge dafür besonders geeignet ist.

«Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages», heisst es im Volksmund. Aber was soll man denn eigentlich frühstücken? Das lässt das Sprichwort offen. Ein gutes Zmorge soll uns langfristig mit Energie versorgen und so Heisshungerattacken vorbeugen. Jedoch sind wir am Morgen nicht immer gleich hungrig und haben oft nur wenig Zeit, um etwas zu essen.

Der Klassiker
Eine schnelle Variante ist jeweils das Müsli. Dieses wird am besten selber zusammengestellt, denn Fertigmischungen wie Cornflakes enthalten meist viel Zucker. Fürs Müsli eignen sich Hafer- und andere Getreideflocken: Sie sind ballaststoffreich und enthalten wichtige Mineralien. Aufweichen kann man sie am besten mit einem Milchprodukt wie Kuhmilch, Sojamilch, Joghurt – je nach Belieben. Diese liefern wichtige Proteine. Kombiniert mit frisch geschnittenen Früchten kommen ausserdem noch viele Vitamine hinzu. Auch Samen und Kerne können beigemischt werden: Für die Verdauung sind zum Beispiel Leinsamen, Chiasamen oder Flohsamen gut. Damit sie im Darm am besten wirken, sollte man sie über Nacht in Wasser oder Milch aufquellen lassen.

Brot und Aufstrich
Wer‘s lieber knusprig mag, greift vielleicht eher zu Brot am Morgen. Vollkorn- und Knäckebrot oder auch Pumpernickel eignen sich besonders gut als langfristige Energiespender. Proteinquellen dazu wären beispielsweise Käse oder Wurst – das mag aber nicht jeder gerne nach dem Aufstehen essen. Haben Sie schon mal Avocado-Toast probiert? Eine reife Frucht lässt sich gut als Brotaufstrich verwenden und beinhaltet viele ungesättigte Fettsäuren. Da Avocados aber sehr kalorienreich sind, wird eher eine dünne Schicht empfohlen.

Gipfeli sind zwar sehr fein, enthalten aber viele gesättigte Fettsäuren sowie Zucker und einfache Kohlenhydrate. Sprich: Sie eignen sich nicht als langfristige Energiespender und sollten in Massen konsumiert werden.

Znüni für die Frühstücksmuffel

Wenn Sie zu der Sorte Mensch gehören, die nach dem Aufstehen nichts essen mag, ist das kein Problem. Jedoch sollten Sie im Verlauf des Morgens – sobald sich der Hunger doch mal meldet – einen Znüni essen. Aufs Trinken nach dem Aufstehen sollten Sie hingegen nicht verzichten. Am Morgen ist unser Körper oft dehydriert und braucht Flüssigkeit: Mit einem Glas Wasser oder einer Tasse Tee kann dem bereits entgegengewirkt werden.

Auch Kaffee kann getrunken werden, jedoch besser nicht auf nüchternen Magen: Die im Getränk enthaltene Chlorogensäure kann einen Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre bewirken. Am besten wird es also mit etwas Milch oder zusammen mit einer Mahlzeit konsumiert.

Beitrag an Ihre Gesundheit
SWICA unterstützt ihre Versicherten mit Beiträgen aus der COMPLETA PRAEVENTA und OPTIMA bei der Ernährungsanalyse und -beratung sowie bei der Teilnahme an Kursen für eine bewusste und gesunde Ernährung.

10.05.2017


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