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Fastenziele erreichen

Ob zu viel Alkohol, Zucker oder Fleisch – dem einen oder anderen Essenslaster sind die meisten von uns verfallen. Die Fastenzeit eignet sich ideal, sich einmal in Verzicht zu üben und dabei die eigenen Essgewohnheiten zu überdenken.

Mit dem Aschermittwoch beginnt am 6. März traditionell die Fastenzeit der Christen. Aber Fasten ist längst mehr als ein religiöses Ritual und Tradition. Heute fasten viele ihrer Gesundheit zuliebe. Auf der Verzichtsliste stehen Süssigkeiten, Zigaretten und Alkohol ganz oben. Dabei geht es um Regeneration von Körper und Geist, Hunger und Sättigung werden wieder besser wahrgenommen. Wir verraten Tipps und Tricks, wie man seine persönlichen Fastenziele erreicht.

Auf Alkohol verzichten
Wer regelmässig Alkohol trinkt, dem kann eine abstinente Phase äusserst gut tun. Die positiven Effekte reichen von einem möglichen Gewichtsverlust und weniger Heisshunger über eine bessere Schlafqualität bis hin zu einem gestärkten Immunsystem. Die Abstinenz fällt am einfachsten, wenn erst gar keine alkoholischen Getränke zu Hause aufbewahrt oder zumindest nicht griffbereit gelagert werden. Verstauen Sie Ihren Vorrat über die Fastenzeit am besten im Keller. Wenn man bei einer festlichen Gelegenheit nicht aufs Anstossen verzichten will, wählt man ein alkoholfreies Bier oder einen alkoholfreien Sekt. Im Ausgang kann man sich einen leckeren Mocktail (alkoholfreien Cocktail) bestellen. Ganz allgemein lohnt es sich, gegenüber dem Glas Alkohol eine ähnliche Einstellung zu bewahren wie gegenüber einem Stück Torte: Überlegen Sie sich, ob Sie sich den Genuss wirklich gönnen wollen oder ob es auch ohne geht. Und last but not least: Wer fährt, trinkt nicht – stellen Sie sich also als Fahrer zur Verfügung, dann geraten Sie erst gar nicht in Versuchung.

Auf Süsses verzichten
Die Fastenzeit ist eine ideale Gelegenheit, auf Schokolade und Kekse zu verzichten und so den Zuckerkonsum langfristig zu reduzieren. Auch bei diesem Fastenziel gilt: Am besten hat man erst gar keine Süssigkeiten zu Hause, bei denen man schwach werden könnte. Damit man bei der ersten Heisshungerattacke nicht den nächstgelegenen Kiosk stürmen muss, ist es wichtig, sich ausgewogen und gesund zu ernähren und genügend zu schlafen. Denn sowohl Nährstoff- als auch Schlafmangel können zu Heisshungerattacken führen, die es in dieser Zeit zu vermeiden gilt. Ein Grund für den automatischen Griff zur Schokolade ist oft auch Langeweile. Überlegen Sie sich also das nächste Mal, wieso Sie Lust auf Zucker haben und halten Sie sich im Zweifel an das Motto: Süssigkeit weg, Action her!

Auf Fleisch verzichten

Schweizerinnen und Schweizer konsumieren durchschnittlich 780 Gramm Fleisch und Wurstwaren pro Woche. Vom Bundesamt für Gesundheit empfohlen wären lediglich 240 Gramm. Höchste Zeit also, seinen Fleischkonsum zu hinterfragen. Eine vegetarische Phase kann einem dabei helfen, die zahlreichen und vielfältigen fleischlosen Optionen kennen und schätzen zu lernen. Futtern Sie sich in dieser Zeit durch die italienische, indische und asiatische Küche – sie bieten eine Vielzahl an traditionell vegetarischen Gerichten und sind dabei absolut nicht langweilig. Heutzutage gibt es zudem viele Fleischersatzprodukte, die den Verzicht vereinfachen und die Bratwurst oder das Hackfleisch ersetzen.

Fastenkuren

Wer dem Essen während der Fastenzeit ganz abschwören will, sollte das nicht länger als eine Woche machen und sich davor während einiger Tage darauf vorbereiten. Welche Grundregeln es beim Fasten ausserdem noch zu beachten gibt, erfahren Sie hier.

Aufs Rauchen verzichten
Wollen Sie die Zeit zwischen dem Aschermittwoch und Ostern nutzen, um sich das Rauchen abzugewöhnen? Tipps, wie Sie zum Nichtraucher werden, finden Sie hier. SWICA unterstützt Sie dabei auch finanziell und beteiligt sich aus den Zusatzversicherungen COMPLETA PRAEVENTA und OPTIMA mit bis zu 600 Franken pro Jahr an Rauchentwöhnungsmassnahmen.

13.02.2019

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